Fotoausflug – Auf den Spuren des märkischen Eulenspiegels in der Clauert-Stadt Trebbin

Hans Clauert, das märkische Ebenbild vom berühmten Till Eulenspiegel, wurde 1506 in Trebbin geboren. Es war die Zeit der Reformation und Bauernkriege, der Fürstenwillkür und Ausbeutung der kleinen Leute. Nachdem Clauert das Schlosserhandwerk erlernt hatte, ging er auf Wanderschaft. Dabei gelangte er bis nach Ungarn, wo er Büchsenmeister eines Grafen wurde. Nach allerlei Abenteuern kehrte er schließlich nach Trebbin zurück und heiratete Margarete.

Hans Clauert war ein aufrechter, heiterer Mann, der mit seinen derbschlauen Einfällen, mit denen er viele narrte, so manch einem einen Denkzettel erteilte. Seine Streiche zeigen, dass Witz, Klugheit und manchmal auch ein Scherz zur rechten Zeit über Bosheit und Habgier siegen können.

Viele von Clauerts spätmittelalterlichen Schwankgeschichten wurden vom damaligen Trebbiner Stadtschreiber Bartholomäus Krüger im Jahre 1587 erstmals festgehalten. Ich hatte im Vorfeld die 37 Clauert-Geschichten gelesen, die von Evamaria und Gerhard Engel in eine neuzeitliche Sprache gebracht und mit wunderschönen Illustrationen von Ursula Wendorff-Weidt in der Serie Märkische Miniaturen vom Verlag am Park, Berlin 1999 herausgegeben worden sind. Zu den 12 Stationen des Clauert-Rundgangs werde ich nachfolgend ein wenig aus diesem Büchlein mit dem Titel »Hans Clauert, der märkische Eulenspiegel« zusammenfassend erzählen.

Station 1 – St. Annenkapelle und Scheunen am Stadtrand

Die im 15. Jahrhundert erbaute Sankt Annenkapelle ist das älteste Gebäude der Stadt und wird noch heute als Kirche und Begräbniskapelle genutzt. Hier – in der außerhalb der Stadt errichteten gotischen Feldsteinkirche, die als Hospitalkirche genutzt wurde – soll Hans Clauert 1566 an der Pest gestorben sein, nachdem er mit seiner Frau aus der von der Pest heimgesuchten Stadt geflohen war. Ein Jahr zuvor war Trebbin durch einen Stadtbrand bis auf diese Sankt Annenkapelle und wenige Häuser zerstört worden.

Aus der 34. Geschichte, wie Hans Clauert sein Ende genommen:
Als der Tod bei ihm anklopfen wollte, begab er sich näher zur Stadt, in eine Scheune vorm Tor, und bevor er sich recht zum Sterben begab, sagte er: »Ho, sachte, Tod, sachte, du wirst mich schon noch würgen.« Als er immer schwächer wurde, kam zufällig einer seiner guten Freunde vor die Scheune geritten, in der er lag. Der fragte Clauert, wie es ihm ginge? Clauert sagte: »Hei, der Tod will Sankt Velten haben, und hier ist gut sterben, denn man wird nicht behindert, weil wenig Leute zu einem kommen.« Er konnte also seine Büberei nicht lassen …

Station 2 – Clauert-Stuben mit Relief

Am liebsten hätten wir es an diesem eiskalten, windigen Tag wie Hans Clauert gemacht, dem Wetter eine lange Nase gezeigt und uns schnurstracks in ein Wirtshaus verzogen. Im Spätmittelalter galt die spöttische Geste der langen Nase übrigens als Attribut der Narren, ähnlich wie heute die roten Pappnasen der Clowns. Die Clauert-Stuben, wo wir nach unserem Clauert-Rundgang einkehrten, haben uns positiv überrascht. Das Restaurant entfaltete im Inneren den Charme eines Wiener Kaffeehauses bei gutbürgerlicher Küche. Wir fühlten uns hier als Gäste sehr wohl.

Aus der 16. Geschichte, wie Clauert von einer Magd betrogen wurde:
Nachdem er sein Vieh gut verkauft, auch einen guten Rausch vom Zerbster Bier zu sich genommen hatte und sehr fröhlich war, vergaß er seine alte Margreta, gedachte des Sprichworts »Abwechslung macht Freude«, ging hin zu des Wirtes Magd, vermeinte sie gar höflich anzusprechen: »Junges Mensch, wollte Ihr mich nicht einmal auf Eurem Hemde knien lassen, Ihr sollt eine Tasche im Werte von einem halben Taler zum Lohn bekommen.« … Clauert folgte also der Magd bis vor ihre Schlafkammer, dort hieß sie ihn still stehen, sie wollte erforschen, ob ihr Herr und ihre Frau auch eingeschlafen wären, damit sie beide nicht ins Unglück kämen … Während er also wartete, zog die Magd ihre Kleider aus, nahm zuletzt das Hemd, warf es Clauert vor die Kammertür heraus und sprach: »Da habt ihr mein Hemd nach Eurer Bitte, darauf mögt Ihr nun knien, so lange es Euch gefallen wird«, und schloß damit ihre Kammer zu.

Station 3 – Clauert-Platz mit Holzstatue

Die bemooste Holzstatue von Hans Clauert samt Damebrett hat sicherlich schon bessere Zeiten gesehen. Doch die spitzbübische Mimik eines märkischen Eulenspiegels mit losem Mundwerk und fragwürdigen Manieren ist vom Holzbildhauer Christoph Gramberg sehr gut getroffen. Till Eugenspiegel lebte übrigens 200 Jahre vor Hans Clauert. Dieser andere lustige Narr wurde wahrscheinlich im niedersächsischen Kneitlingen geboren, reiste er durch das Land und hielt den Leuten durch verschiedene Streiche und Wortspiele einen Spiegel vor.

Aus der 37. Geschichte, wie Clauert für viel Holz sorgte und das Damebrett ins Trebbiner Wappen brachte:
Des Wirtshauses ansichtig, verweilten die Ratsherren jedoch und wurden von Clauert zum Damespiel verführt. Sie trieben dieses Spiel aber gar so lang, dass sie die Zeit übersahen, zu der sie zum Kurfürsten zu kommen geheißen waren, der sie zur Strafe bei der Verteilung des Waldes leer ausgehen lassen wollte. Clauert bat jedoch den Kurfürsten, bei dem er in Gunst stand, der Fürst solle der Stadt Trebbin so viel zuweisen, als sich mit einer Hand voll Werg umspinnen ließe. So kam es, dass die Trebbiner mehr Wald erlangten als je zuvor besessen und das Damebrett in das Stadtwappen von Trebbin kam.

Station 4 – Clauert-Haus

Im Clauert-Haus gibt es eine Wandbemalung, die an das unstete Leben des Schalks erinnern soll. Bekannt ist, dass er sich gern und oft in einer Wirtsstube aufhielt, wo er häufig beim Glücks- und Kartenspiel verlor. Einmal versuchte seine Frau Margreta ärgerlich, ihn nach Hause zu holen. Da wetteten die Ratsherren mit ihm um eine Tonne Bier, dass er sein verärgertes Weib bei seiner Heimkehr nicht zum Tanzen bringen würde.

Aus der 24. Geschichte, wie Clauert Herr und Narr im Hause war:
Clauert stützte beide Hände in die Seiten, tanzte die Stube auf und nieder und sang sich selbst zum Tanz mit folgenden Worten: »Und bin ich denn nicht Herr im Haus, und bin ich denn nicht Herr im Haus?« Diese Worte wiederholte er allzeit und oft. Darüber wurde das Weib so giftig, dass es hätte zerspringen mögen und es auf die Dauer nicht ertragen konnte. Es stemmte beide Hände in die Seiten, tanzte hinter seinem Mann her und sang allzeit dagegen: »Und bist du denn nicht Narr im Haus?«

Station 5 – Heimatverein

Beim Heimatverein Trebbin sind Ausstellungsstücke zu sehen, die nachweisen, dass immer wieder neue Fassungen der Clauert-Geschichten herausgekommen sind. Dabei folgen die Aufzeichnungen bei beiden Eulenspiegeln einem biographischen Grundmuster, indem sie den Leser von der Wiege bis zur Bahre führen. Nachweislich kannte der Trebbiner Stadtschreiber auch die Geschichten von Till Eulenspiegel und hat sie einbezogen, zum Beispiel, wie die beiden Eulenspiegel einem Wirt auf den Tisch scheißen.

Aus der 25. Geschichte, wie Clauert einem Wirt das Bettgewand zusammenraffte:
Als der Wirt des Nachts aus der Stube in seine Schlafkammer gehen wollte, ließ er einen großen Furz und sagte zu Clauert: »Diesen magst du dir unterlegen und als Bett gebrauchen.« Und bald darauf ließ er noch einen gehen und sagte zu Clauert: »Diesen leg’ unter den Kopf.« Und alsbald folgte der dritte Scheiß, mit dem sich Clauert zudecken sollte … Clauert machte ihm einen so großen Haufen auf den Tisch, dass man kaum darüber hätte springen mögen, und sprach am anderen Morgen: »Herr Wirt, ich habe all’ Euer Bettgewand zusammengewickelt und auf den Tisch gelegt, wo Ihr es wohl finden werdet.« Damit ging er seiner Wege.

Station 6 – Bibliothek mit Relief

Das Relief der Hans-Clauert-Stadtbibliothek – den Trebbinern sitzt offenbar immer noch der Schalk im Nacken, denn Hans Clauert konnte weder lesen noch schreiben – zeigt auf den ersten Blick, wie man Bücher mit Füßen tritt bzw. mit ihnen auf Kriegsfuß steht. Im Fall Clauert schwer vorstellbar, denn Bücher waren im Mittelalter so wertvoll wie ein Goldstück. Der Flyer, der den Rundgang beschreibt, lädt ein, sich selbst einen Reim darauf zu machen. Aus meiner Sicht könnte es einfach bedeuten, dass jemand nichts mit Büchern anzufangen weiß und sie deshalb wie eine Trittleiter nutzt, oder – viel positiver – dass Bücher im Leben ein Sprungbrett sein können.

Aus der 9. Geschichte, wie Clauert beim Kurfürsten von Brandenburg von seinem Weib verklagt ward, und wie er den kurfürstlichen Befehl in die Spree warf:
Hans Clauerts Weib predigte ihm täglich so viel von dem verspielten Geld, dass er oftmals Ursache hatte, ihr mit einem Prügel zu folgen. Sie vermeinte es besser zu machen und verklagte ihren Mann bei ihrem Herrn, dem Kurfürsten von Brandenburg … Dieser gab Clauert einen Brief, den er eilends dem Amtshauptmann auf Trebbin überbringen sollte. Clauert merkte aus etlichen Umständen wohl, dass der Befehl im nicht zuträglich sein würde, weshalb er den Brief aufbrach und einem Knaben drei Pfennige gab, damit er ihm denselben vorlese. Als er den Inhalt über seine Gefängnisstrafe vernommen, warf er den Brief in die Spree und ließ ihn schwimmen …
Hinterher erklärte er dem zornigen Fürsten: »Weil er doch so eilig war, warf ich den Brief auf die Spree, dass er vorausschwimme und desto zeitiger ankomme« … Von dem Tage an ward Clauert beim Kurfürsten so bekannt, dass er zu ihm kommen konnte, wann immer er wollte.

Station 7 – Bronzene Clauert-Figur am Wasser

Hier geht es um eine sehr mystische Geschichte aus der Kindheit des Trebbiner Schelms, die man besser selbst liest, um sie zu verstehen – so der Rundgang-Flyer. Nun, ich habe sie gelesen; es handelt sich um ein Märchen.

Aus der 35. Geschichte von Clauert:
… Ich fiel mit dem ganzen Körper in den Baum hinab. Unten fand ich einen Teich, in dem gebratene Fische schwammen, und über dem Teich war ein Butterberg, von dem die Butter durch den warmen Sonnenschein herab auf die gebratenen Fische tropfte. An diesen Fischen aß ich mich so satt, dass ich aus dem Baum nicht wieder herauskommen konnte. Ich lief deshalb heim, holte eine Axt und hieb mich aus dem Baum heraus. Jedoch tat mir’s leid, dass ich der gebratenen Fische nicht etliche mit mir genommen, davon ich hätte rühmen können …

Station 8 – Ratskeller mit einer Deckenmalerei des Künstlers Alexander Noskoff, die sich auf Clauert-Geschichten bezieht

Station 9 – Rathaus und Marienkirche

Um den neuen Marktplatz befindet sich das sogenannte alte Trebbin, welches in den letzten Jahres aufwändig saniert wurde. Ein Trebbiner Künstler hat im Inneren des Rathauses ein Clauert-Bild geschaffen, das die Grundlage für das Trebbiner-Eulenspiegel-Logo bildet (siehe Titelbild).

Von der Marienkirche, die aus den ersten Anfängen deutscher Siedlung stammt, schrieb Fontane einst: »Ich passierte die Straßen und überall bot sich dasselbe Bild: die Kirche so trist wie die Stadt und die Stadt so trist wie die Kirche.« Genau in dieser Marienkirche war Bartholomäus Krüger, der die Clauert-Geschichten aufschrieb, Organist. Von ihm ist nicht nur bekannt, dass er ein Musikliebhaber war. Er gilt auch als ein gebildeter, interessierter und aufgeschlossener Stadtschreiber, der von den historischen Ereignissen seiner Zeit ein gutes Wissen besaß. Er kannte auch Kurfüst Joachim II. und seine Neigung zu Festen und Spielen, die dem schalkhaften Hans Clauert Zutritt zum Hof geöffnet haben dürfte. Clauert wurde häufig zu Hoffesten auf das kurfürstliche Schloss geladen. Er trieb auch dort seine Späße, weswegen er in neuerer Zeit als Berliner Eulenspiegel bezeichnet wurde.

Station 10 – Das Trebbiner Burggelände

Außer einem grünen Gartenhäuschen auf dem ehemaligen Burggelände, das unter Denkmalschutz steht, war leider nichts zu sehen. Dank unserer Kameras mit Zoomobjektiv, konnten wir aus dem Material des Schaukastens nachvollziehen, wie die Burg früher ausgesehen hat, und nachlesen, dass die Burg im Zusammenhang mit Trebbin 1213 erstmals urkundlich erwähnt, dann mehrmals zerstört und wiederaufgebaut wurde.

Erhalten geblieben ist im 21. Jahrhundert von der Burg Trebbin nur noch ein Burghügel mit Keller, der seit 1957 unter Denkmalschutz steht. Das Bodendenkmal ist allerdings wegen seines schlechten Gesamtzustandes für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ursprünglich wurde das unterirdische Gewölbe des Burgturms als Kühlkeller genutzt. Zum Burgturm gibt es ein weiteres Schelmenstück von Hans Clauert.

Aus der 32. Geschichte, wie Clauert an seiner statt den Kerkermeister gefangen setzte:
Der Hauptmann sprach zu Clauert, der beim Gesinde saß: »Was machst du hier? Hab’ ich dich nicht in den Turm stecken lassen?« Clauert antwortete: »Ach ja, Herr Hauptmann, aber ich habe einen andern an meiner Stelle gebracht, der will so lange für mich sitzen, bis ich gegessen habe« … Der Wächter musste an Clauerts Statt zwei Tage und zwei Nächte im Turm liegen.

Station 11 – Die Fischerstraße als älteste Straße der Stadt Trebbin

Kietz war die frühere Bezeichnung der Fischerstraße, was auf die zugewanderten Wenden, die nur außerhalb des Ortes wohnen durften, schließen lässt. Später wurde das Gebiet wegen des wachsenden deutschen Zuzugs in den Ortskern mit einbezogen. Der Name der Stadt Trebbin könnte auch wendischen Ursprungs sein (trebiti = Siedlung auf der Rodung). Zu Clauerts Zeiten war Trebbin eine kleine und arme Stadt. Sie zählte nur 145 Häuser, von denen 38 als Buden bezeichnet wurden. 1560 zahlte Trebbin die geringste Steuersumme aller brandenburgischen Städte in die kurfürstliche Kasse. Ihre Bewohner ernährten sich von Ackerbau, Viehzucht und Bierbrauerei und wahrscheinlich auch von Geschichten, wie der Stadtschreiber dichtete:

»Mit wundersamen lustig Schwänken
Half manchem er, nicht bös zu denken.
Er bracht den Leut die Fröhlichkeit,
Den Frieden und die Einigkeit …
Das alles ist wohl stets zu loben
An Clauert, der nun weilt da droben.«

Station 12 – Clauert-Stelen am Zwinger, wo die Burgherren von Trebbin Hunde für die Wolfsjagd hielten, die von den Bürgern gefüttert werden mussten

Die vom Holzbildhauer Christoph Gramberg angefertigten Stelen haben uns gut gefallen. Auf einer von ihnen war die Handschrift des Stadtschreibers Bartholomäus Krüger zu sehen, auf einer anderen ein nunmehr letzter Clauert-Streich zu lesen:

Aus der 19. Geschichte, wie Clauert drei Studenten gen Berlin führte:
Einstmals kamen drei Studenten nach Trebbin ins Wirtshaus zu Peter Müller, die begehrten einen Fuhrmann bis gen Berlin, wie denn dieselben Gesellen nicht gern weit zu Fuß gehen …
Clauert kam des andern Tags mit einem lahmen und mageren Pferd vor die Herberge gezogen … und sagte: »Liebe Freunde, ich will Euch gern führen, aber das will ich mir vorbehalten haben, dass Ihr die Berg hinangehen, auch von den Bergen hinablaufen und wo der Weg gleich und eben ist, nebenher spazieren sollt, sonst vermöchte ich mit meinem Pferd nicht dorthin kommen.« Die Studenten wurden unwillig, da sie sahen, dass sie betrogen worden waren und begehrten ihr Geld zurück, worauf Clauert sagte: »Ich habe Euch nicht gebeten, dass Ihr mir sollet zu trinken geben, dazu hat mein Pferd diese Nacht den halben Taler an Hafer verzehrt … Wollt Ihr nun nicht fahren, so mögt Ihr zu Fuß laufen.«

Was sie dann auch taten. So ist das Leben, wie schon Christian Morgenstern dichtete: »Zwischen Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch.« Kein Wunder, dass wir uns da ab und zu verschaukelt fühlen!

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