Fotoausflug – Schneeimpressionen Potsdam

Dieses Jahr endlich mal wieder Schnee in Potsdam! Auch wenn es draußen eiskalt ist, so raffe ich mich doch zu einer Runde vorbei an ein paar Sehenswürdigkeiten auf.

Sogar der Heilige See ist nach über einer Woche mit bis zu zweistelligen Minusgraden zugefroren, eine weiße Fläche breitet sich vor dem Mamorpalais und dem Grünen Haus aus.

Rote Backsteinhäuser reihen sich entlang des schnurgeraden Weges in Richtung Marmorpalais auf. Friedrich Wilhelm II. ließ hier seine Bediensteten wohnen, nicht schlecht.

Wobei die Behausung von Friedrich Wilhelm II. selbst doch noch mehr hermacht.

Der dazugehörige Eiskeller in Form einer Pyramide ist doch auch eine nette Idee 😀 (und passt so prima zur gerade herrschenden eisigen Kälte).

Und glaubt es oder nicht, ein Elefant läuft mir auch über den Weg. Hier der Beweis:

Die Buche haben aber wohl erst die russischen Besatzer gepflanzt. Meine Bewunderung gilt den Gärtnern, die den Schnitt so toll hinbekommen.

Weiter geht es am See entlang bis zum Grünen Haus, das Peter Joseph Lenné als Gestalter des Neuen Gartens 1816 als Dienstwohnung zur Verfügung stand.

Einen Katzensprung weiter komme ich schon zum nächsten See, Potsdam ist umgeben von zahlreichen Gewässern. Auch hier haben es schon einige gewagt, das Eis zu betreten. Den Mut habe ich nicht, mir ist auch so schon kalt genug, ein Eisbad wäre nun wirklich zu viel des Guten gewesen.

Doch schließlich wird mir nach der Besteigung des Pfingstberges doch noch warm 😅.

Selbst die Grabsteine des jüdischen Friedhofs sehen mit mit ihren Schneehauben ganz anders aus.

So, jetzt aber schnell nach Haus, ich habe Hunger nach den 10 Kilometern Wanderung.

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