Fotoausflug – Zoo Krefeld

Seelöwen, Gorillas, tropische Vögel, Löffelhunde, Großkatzen, Katzenbären wie der Rote Panda und natürlich Elefanten – diese Tiere und noch viele andere sind im Krefelder Zoo zu sehen. Auf einer Fläche von 14 Hektar sind es etwa 1000 Tiere aus rund 170 verschiedenen Arten. Der Zoo in Krefeld wurde am 22. Mai 1938 als Lehrstätte für die Jugend gegründet und wird seither im Schnitt jährlich von etwa 300.000 Menschen besucht.

Wir zwei Hobbyfotografen finden es immer wieder spannend, Tiere vor unserer Linse zu haben. Damit gehören wir zu den jährlich etwa 60 Millionen Besucher/innen deutscher Zoos und Wildparks. Uns packt immer wieder die Faszination Zoofotografie, denn es ist eine Herausforderung durch die vielen Zäune und Scheiben zu fotografieren, doch hier kommen wir den Tieren ganz nah.

Die Asiatischen Elefantenkühe Rhena und Mumtas Mahal beispielsweise leben seit 1971 im Krefelder Zoo. Damals wurde bei der Haltung der freie oder direkte Kontakt zu den Tieren praktiziert. Tierpfleger Wolfgang Nehring (1949 – 2016), der zu den erfahrensten Zoo-Elefantentrainern weltweit gehörte, wurde damit bekannt, dass er die Elefanten im Zoo bei Baumrückearbeiten helfen ließ oder mit ihnen zum Großmarkt einkaufen ging. Viele Kinder durften an ihrem Geburtstag auf dem Rücken der Elefantenkuh Rhena reiten.

Es freute uns zu erfahren, dass die Tierbeschäftigung stark ausgebaut wurde. Die Elefanten dürfen beispielsweise wählen, ob sie sich lieber innen oder außen aufhalten möchten. Wir fanden die beiden Elefantenkühe im Elefantenhaus, wo sie sich mit großem Vergnügen an einem gefüllten Futternetz bedienten, das über ihrem Kopf hing. Damit wird das Blattpflücken von Bäumen in der Wildbahn imitiert. Im Haus sorgt eine Beregnungsanlage für die Hautpflege der beiden alten Damen. Draußen laden Schlammlöcher und Sandhügel zur Körperpflege ein.

Machen wir also einen Rundgang durch den Krefelder Zoo …

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