Making-of eBook »Chillaui«

Chillaui – was ist das?
Das kann für jeden Menschen etwas völlig anderes sein. Für mich ist das der entspannte Zustand eines vollkommenen Chill-outs.

Bei was kannst du dich so richtig gut entspannen? Wie bekommst du den Kopf so richtig frei? Was tust du, wenn du mal so richtig abschalten und von einem hohen Stresspegel herunterkommen willst? Ich bin sicher, da hat jeder so seine ganz eigenen Lieblingsmethoden und die Bandbreite geht da von Meditation und Joga über künstlerische und handwerkliche Hobbys bin hin zu sportlichen Aktivitäten oder Festivitäten aller Art. Darüber hinaus gibt es noch ganz klassisch das pure Nichtstun, das chillige Abhängen mit Freunden, einfach mal faul zu sein, alle Fünfe gerade sein und die Seele mal baumeln zu lassen.

Was ich selbst tue, um regelmäßig zu chillen?
Genau das verrate ich dir in dieser Kurzgeschichte auf humorvolle Weise. Nein, es geht nicht ums Tanzen oder Fotografieren, und nein, ausnahmsweise auch mal nicht um Elefanten. Aber wie du es von mir gewohnt bist, gibt es so ganz nebenbei interessante Informationen – in diesem Fall rund ums Chillaui, denn das Motto der Kurzstory heißt:

»Auch die Pause gehört zur Musik.«
(Aus der Novellette »Verwirrung der Gefühle« in »Neun Novellen und Erzählungen« von Stefan Zweig, erschienen im Insel-Verlag, Leipzig, 1927.)

Genau das ist nämlich das Geheimnis eines erfüllten Rüssel-hoch-Lebens: Die Abwechslung zwischen Spannung und Entspannung. Erst die eingestreuten Pausen machen die oft temporeiche, manchmal aber auch monotone Musik unseres Lebens zu einem besonderen Genuss.

Am 18. Mai 2020 erhielt ich eine Mail von meinem Verlag, dass Amazon Kindle auch in diesem Jahr wieder herausragende Geschichten mit dem Kindle Storyteller Award auszeichnen würde. Originalität, Kreativität sowie Schreibqualität würden zählen, um Leser und Jury zu überzeugen. Der Gewinner des Kindle Storyteller X Award 2020 solle ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro erhalten.

Ich hielt das für eine gute Gelegenheit, meinen Leserkreis mit einer besonderen Story zu überraschen und meinen Bekanntheitsgrad als Schriftstellerin zu vergrößern. Am 11. Juni 2020 war es soweit. Text und Cover waren so weit gediehen, dass ich meine etwa 20 Seiten umfassende originelle Wellness-Love-Story als eBook veröffentlichen konnte. Im Oktober soll dann die Entscheidung der Jury fallen.

Bei all der Arbeit, die drinsteckt, hätte ich mir gewünscht, dass Amazon Kindle im Sinne einer Unterstützung der Autoren mit einer besonderen Werbeaktion auf diesen Autorenwettbewerb aufmerksam macht, zumal das eBook bei Kindle Unlimited kostenfrei zu lesen ist. Doch einen besonderen Hinweis auf eBooks, die am diesjährigen Kindle-Storyteller-Wettbewerb teilnehmen, bekommen Lesefreudige im Kindle Shop nicht.

Es ist also ganz anders, als ich dachte, und so liegt es wie immer an der Autorin selbst, nicht nur ihre kreativen Ideen für Geschichte und Cover umzusetzen, sondern auch lesefreudige Menschen für ihre mit feinem Humor geschriebene Rotlicht-Story – nicht, was du jetzt denkst – zu begeistern.

An dieser Stelle möchte ich daher meinem »Hausverlag« ganz herzlich dafür danken, dass er mich hierin unterstützt und mein über KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichtes eBook mit folgenden Worten empfiehlt:

»Es geht darin ums Chillen – ums Wohlfühlen, Entspannen, Erholen  – erzählt aus einer besonderen Perspektive, ganz anders, als du denkst. Erlebe ein Chill-out, das dir garantiert ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern wird.«

Dem kann ich nur noch hinzufügen: Ja, lass dir diesen andersartigen Lesegenuss auf keinen Fall entgehen, sondern lieber genüsslich auf der Zunge zergehen! Genieße den Augenblick! Und dann schreib doch bitte der »Sterne-Köchin« Iris Sofie Bayer eine superbe Rezension, denn: Beifall ist das Salz in der Suppe eines jeden Künstlers.

So heißt es in »Der lustige Theater-Diener«, S.87, illustriert von I. Raymond de Baux, 1860 herausgegeben vom Verlag Eduard Bloch in Berlin:
»Ohne diesen Beifall würde er sich sehr unglücklich fühlen, denn er ist ihm zum Bedürfnis geworden wie das Salz in der Suppe, mithin das Salz seines Lebens.«

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.