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Iris Sofie

Fotoausflug – WIEN in fünf Tagen / 3 Geheimnisse

07.05.2026/0 Kommentare/in Fotos /von Iris Sofie

Die Geheimnisse der Fiaker, des Wiener Elefantenhauses und des Namens der Stadt Wien

Stephansplatz – Pestsäule und ehemaliges Wiener Elefantenhaus am Graben – Mozarthaus – Johann-Strauß-Denkmal im Wiener Stadtpark – Schlosspark Belvedere

Goldiges Fiaker, Schaufensterdekoration, Wien
Goldiges Fiaker, Schaufensterdekoration, Wien | © Iris Sofie Bayer

Romantisches Foto, nicht wahr? Eine Kutschfahrt in Wien mit einem traditionellen Fiaker steht bei den meisten ganz oben auf der Wunschliste, bei mir auch, denn ich war bisher noch nie in einer Pferdekutsche gefahren. Natürlich hätte eine Fahrt auf dem Land – oder durch den Wiener Zentralfriedhof, wie wir am fünften Tag herausfinden werden, vielleicht mit einem Glas Sekt in der Hand, um auf unser kostbares Leben anzustoßen – ein größeres romantisches Potenzial gehabt. Dennoch ist für mich ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen und dieses Glück strahlen wir auf unserer Wienreise auch aus.

Fiakerfahrt, Wien
Fiakerfahrt, Wien | © Dieses Foto hat Kutscher Julian bei der Ankunft am Stephansplatz für uns gemacht.
Geheimnisse der Fiaker, Wien
Raimund Novotny weiht uns in die Geheimnisse der Fiakerpferde ein.
Rappachgasse 34a, 11. Gemeindebezirk von Wien | © Oliver Bayer

Raimund Novotny hatte übrigens vor einigen Jahren gemeinsam mit Marco Pollandt die Idee des Riding Dinner, also dass es dank eines speziell dafür gefertigten Tisches möglich ist, dass Fiakergäste die feine Wiener Küche ganz bequem während einer entschleunigenden Kutschenfahrt genießen können. Für meine erträumten Sektgläser im Fiaker gibt es sogar edle Gläserhalterungen aus dem Yachtbau, damit während der Fahrt auch nichts verschüttet werden kann. Die Delikatessen und feinen Getränke werden bei einem kleinen Zwischenstopp vor dem jeweiligen Restaurant vom Butler direkt in die Kutsche serviert. Kostet natürlich, dieser tolle Service, dieser besondere Genussmoment mit allen Sinnen, aber diese Event-Idee hat damals österreichweit für Aufsehen gesorgt.

Geheimnisse der Fiaker, Wien
Diese beiden Fiakerpferde haben heute frei. | © Oliver Bayer

Die Fiakerpferde dürfen nur vier Tage in der Woche arbeiten – drei Tage müssen sie frei haben (laut Tierschutzgesetz). Darüber hinaus erhalten die Fiakerpferde einen regelmäßigen Koppelgang und sieben Wochen Urlaub im Jahr auf dem Pferdehof in Göttlesbrunn, Niederösterreich (18 Hektar). Dort dürfen sie auch ihren Lebensabend verbringen, wenn sie in Pension gehen. Von den derzeit 101 Pferden sind 23 Pferde in Rente – so wie ich seit Anfang dieses Jahres. Das gefällt mir.

Geheimnisse der Fiaker, Wien
Tierschutz, das Wohl der Pferde steht an oberster Stelle. | © Oliver Bayer

Ein Fiakerbetrieb wie dieses sympathische Wiener Unternehmen muss sich an zahlreiche gesetzliche Vorgaben halten. Die rechtlichen Rahmenbedingungen des Bundestierschutzgesetzes sowie des Wiener Fiaker- und Pferdemietwagengesetzes sorgen dafür, dass die Pferde artgerecht behandelt werden. Für die »Fiakerfamilie« ist es eine Selbstverständlichkeit, alle ihre Tiere liebevoll und sorgsam zu behandeln, denn die Pferde gehören zur Familie. Das kennt jeder, der ein Haustier hat.

Geheimnisse der Fiaker, Wien
Fiaker vom Typ Landauer (historische, vierrädrige Luxus-Pferdekutsche mit weicher Federung), durch ein klappbares Dach und in den Seitentüren versteckte Fenster für jedes Wetter rüst- und einsetzbar. | © Oliver Bayer

Ab 35 Grad haben Fiakerpferde hitzefrei, das ist gesetzlich vorgeschrieben. Ich habe mich gefragt, ob die Pferde die Augenklappen tragen, um den Stress wegen des Autoverkehrs zu mindern. Doch die Scheuklappen, fachlich korrekt sind es Blendkappen, dienen dazu, dass der Kutscher einem Pferd unabhängig einen Befehl geben kann, ohne dass es das zweite daneben mitbekommt. Wie oft laufen wir im übertragenen Sinn mit Scheuklappen herum, denke ich, anstatt eine Sache ohne Scheuklappen zu betrachten. Doch es ist schwierig, stets völlig offen, tolerant und unvoreingenommen zu sein.

Fiakerfahrt, Wien
Gleich ist es soweit. Ich freue mich riesig auf das Pferdekutschenerlebnis. | © Raimund Novotny für uns

Für die interessante Besichtigung der Stallungen, die Beantwortung unserer vielen Fragen und die Einweihung in die Geheimnisse der Fiaker schenke ich dem sympathischen Guide ein Exemplar meines Romans Der Elefant des Sonnenkönigs, in dem von Geburt bis zum Tod historisch genau das Leben eines berühmten Elefanten nachvollzogen wird, der zu einer Zeit lebte, wo sich noch niemand über Tierschutz bzw. Tierwohl Gedanken machte.

Jetzt kann’s losgehen. Die Fiaker – jetzt meine ich die Kutscher, die nach einer einjährigen Ausbildung den Fiaker-Führerschein beim österreichischen Pferdesportverband gemacht haben – haben die Pferde angespannt. Unsere beiden Lipizzaner, eine besondere Rasse, die speziell im Hinblick auf die Arbeit an einer Kutsche gezüchtet wird – heißen Sultan und Forgo. Jedes Pferd hat sein eigenes Equipment, denn jedes Pferdegeschirr ist individuell auf das Pferd eingestellt, damit alles gut sitzt und passt. Auch sie können gar nicht erwarten, dass es endlich los geht und sie zeigen können, was sie an Pferdestärke so drauf haben.

Nein, der harte Asphalt der Straßen schadet den Kutschenpferden nicht, da sie 90 Prozent des Tages im Schritttempo unterwegs sind. Zudem können sie auf Wiens Straßen die Hufe gerade aufsetzen, sodass keine zusätzlich Gelenkbelastung entsteht, wie das bei unebenem oder matschigem Gelände wie Waldboden der Fall wäre, wo das Pferd permanent Sehnen und Muskeln einsetzen muss, um die Beine zu stabilisieren und nicht umzuknöcheln.

Die Muskeln der Fiakerpferde sind an viel Bewegung gewöhnt. Ich merke, wie sie in ihrer Aufgabe aufgehen und uns voller Eifer mit ihren 2 Pferdestärken in die Wiener Innenstadt bringen. Gestern noch die kaiserlichen Kutschen angeschaut, heute sitze ich selbst darin, fühle dem Flair der alten Zeiten nach, erlebe den ganz besonderen Charme einer Fiakerfahrt. Wie schön, danke mein Schatz, für diese wundervolle Reise!

Fiakerfahrt, Wien
Die Fiakerpferde traben durch die Hallergasse von Wien. | © Oliver Bayer

Fiaker gelten als traditionelles Kulturerbe, das aus dem Bild von Städten wie Wien kaum wegzudenken ist. Die Bezeichnung Fiaker leitet sich von der Pariser Rue de Saint-Fiacre ab. Dort wurde 1662 der erste Standplatz für Mietkutschen gegründet, an dem ein Gebäude mit dem Bild des heiligen Fiacrius geschmückt war. Bereits 1693 waren die Fiaker auch in Wiens innerstädtischen Verkehr zum ersten Mal unterwegs. Also ich freue mich, wenn ich in Wiens Straßen die Fiakerpferde sehe.

Stephansdom, Wien
Historisches Foto von einer Obstlerin auf dem Stephansplatz, Wien
Links: Stephansdom mit Südturm (vom Graben aus gesehen) / Rechts: Auf dem Stephansplatz – in unserer
Ferienwohnung abfotografiertes historisches Foto einer Obstlerin (Obsthändlerin, Obstbäuerin) | © Iris Sofie Bayer

Wir steigen am Stephansplatz mit Stephansdom aus, den die Wiener liebevoll Steffl nennen. Jeder Wiener kennt auch die Volkssage von der Kegelpartie, die der Teufel einst auf dem Stephansdom schob, wobei es zu einem übernatürlichen Kräftemessen gekommen sein soll:

Ein übermütiger Türmer auf dem Südturm war ein gottloser Geselle, der dem Alkohol und dem Glücksspiel verfallen war. Als er eines Abends dem Tod beim Kegelspiel auf dem Turm begegnete, wettete er um seine eigene Seele. Das Spiel begann, doch der Türmer verlor und der Teufel forderte seinen Lohn. In seiner Verzweiflung täuschte der Türmer eine List vor. Er rief laut »Herr Jesus!«, woraufhin der Teufel vor Schreck in die Tiefe stürzte. Zur Strafe für diese sündige Tat und den Pakt soll der Türmer jedoch am nächsten Morgen tot am Boden aufgefunden worden sein. Die Volkssage erzählt diese Geschichte bis heute, um leichtsinnige Zeitgenossen vor der Hybris und dem Glücksspiel zu warnen.

Der Stephansplatz geht direkt in den Graben über, eine exklusive und pulsierende Fußgängerzone im Herzen der Innenstadt. Vom Nagelbaum am Stock-im-Eisen-Platz ist wegen eines Bauzauns aus Brettern enttäuschenderweise nicht viel zu sehen. Man nimmt an, dass seine Benagelung einem alten Brauch geschuldet ist, in Kreuze, Bäume und sogar Felsen Nägel zum Schutz oder zum Dank der Heilung von Krankheiten zu schlagen, sozusagen als Votivgabe, ähnlich dem Brauch der Münzbrunnen oder Wunschbrunnen, in die man kleine Münzen wirft. Nägel waren nämlich im Mittelalter teures Gut, das man nicht achtlos vertat.

Der Graben ist einer der bekanntesten Plätze im Zentrum der Wiener Innenstadt und führt vom Stephansplatz/Stock-im-Eisen-Platz aus zur Querachse Kohlmarkt-Tuchlauben. Der Graben als luxuriöse Einkaufs- und Flaniermeile bildet mit der Kärntner Straße und dem Kohlmarkt das Goldene U des Wiener Handels. Auf dem nächsten Foto ist die berühmte Wiener Pestsäule zu sehen. Sie wurde 1679 errichtet, nach dem Ende eine der letzten großen Pestepidemien, die in Wien wüteten. Auf der Flucht aus der Stadt hatte Kaiser Leopold I. die Errichtung so einer Gnadensäule gelobt.

Pestsäule am Graben, Wien
Wiener Pestsäule am Graben, 1. Bezirk (Innere Stadt) | © Oliver Bayer

Für mich war der Graben noch aus einem ganz anderen Grund interessant. Ich suchte nach einem Hinweis auf das Wiener Elefantenhaus. Dass es schon lange abgerissen ist, wusste ich, doch dass nicht einmal eine Gedenktafel existiert, fand ich noch enttäuschender als den durch einen Bretterzaun vernagelten Stock-im-Eisen, um den sich viele Sagen ranken. Das Wiener Elefantenhaus hat im Gegensatz dazu eine historisch wahre Begebenheit als Hintergrund.

Das Wiener Elefantenhaus erinnerte mit seinem Namen, einer Inschrift und einer künstlerischen Darstellung an den ersten lebenden Elefanten, den die Wiener zu sehen bekamen. Der indische Elefant Soliman, der in meinem Roman Der Elefant des Sonnenkönigs Erwähnung findet, hinterließ die stattlichste Anzahl von historischen Spuren aller Elefantengeschenke in Europa. Am 6. März 1552 zog er nach seiner Wanderung von Vallodolid in Nordspanien aus im Tross von Erzherzog Maximilian II. (dem späteren Kaiser) feierlich in Wien ein.

Schon allein der Anblick des exotischen Riesens, ein Geschenk der Tochter Kaiser Karls V. an Maximilian, den Neffen des Kaisers, war eine absolute Sensation für die Bevölkerung. Überliefert ist, dass in der Hektik des Triumphzugs und der Enge am Eingang des Grabens das Töchterchen dieses Hauses dem Elefanten vor die Füße gefallen sei. Dieser habe es sanft mit seinem Rüssel aufgehoben und der Mutter zurückgegeben. Ihm zu Ehren wurde das Haus der überglücklichen Eltern mit einer Malerei und Inschrift versehen und wurde als das Wiener Elephantenhaus bekannt.

Sänfte vor einem historischen Bild vom Graben mit Wiener Elefantenhaus rechts außen
Sänfte vor einem historischen Bild vom Graben mit Wiener Elefantenhaus rechts außen,
fotografiert in der Kaiserlichen Wagenburg Schönbrunn, Wien | © Iris Sofie Bayer

Erst zu Hause fiel mir auf obigem Foto aus der Kaiserlichen Wagenburg in Schönbrunn auf, dass ich das historische Wiener Elefantenhaus völlig unbewusst doch fotografiert hatte, und zwar als historisches Hintergrundbild mit hellem Spot auf dem Einsatz der Sänfte, die durch den Graben getragen wurde. Über der Sänfte ist ein Stück der Wiener Pestsäule, rechts im Hintergrund der Stephansdom und ganz rechts das Elefantenhaus zu erkennen.

Was hab ich mich darüber gefreut!
So hatte ich in Wien doch noch einen Hinweis auf das berühmte Wiener Elefantenhaus gefunden.

Wiener Elefantenhaus rechts im Bild
Ausschnitt eines historischen Bilds vom Graben mit Wiener Elefantenhaus rechts außen,
fotografiert in der Kaiserlichen Wagenburg Schönbrunn, Wien | © Iris Sofie Bayer

Wir essen zu Mittag mit einem Stück Torte zum Nachtisch in einem generationsübergreifendes Café, in dem Großmütter und Großväter ihre vor Ort selbstgebackenen Kuchen servieren und der sozialen Isolation und Einsamkeit in einer Großstadt wie Wien entgegenwirken. Im Generationencafé Vollpension, Johannesgasse 4A, 1010 Wien, essen wir so herrlich wie bei meiner verstorbenen Großtante, die einer Wiener heiratete. Für die Herzlichkeit, die wir dort erleben – natürlich erzähle ich, dass ich gerade selbst Rentnerin geworden bin – lasse ich ein Exemplar meines Romans Der Elefant des Sonnenkönigs im gemütlichen Rentner/innen-Café, ja werde sogar gebeten, es zu signieren.

Ach, es ist einfach schön, sich gegenseitig eine Freude zu machen!
Und weiter geht’s auf unserer Sightseeing-Tour durch Wien – alles zu Fuß, die herrliche Fiakerfahrt liegt ja schon hinter uns.

Mozarthaus, Domgasse 5, Wien
Mozartwohnung, Domgasse 5, 1010 Wien | © Iris Sofie Bayer
Mozart-Denkmal mit Notenschlüssel aus gelben Blumen, Wien
Mozart-Denkmal, Zentralfriedhof Wien
Mozart-Denkmale (links: im Burggarten der Wiener Hofburg / rechts: Zentralfriedhof | © Oliver und Iris Sofie Bayer
Johann-Strauß-Denkmal, Stadtpark, Wien
Johann-Strauß-Denkmal im Wiener Stadtpark | © Oliver Bayer

Ich stelle mir vor, ja habe es geradezu im Ohr, wie Johann Strauß (Sohn) einen schwungvollen Wiener Walzer spielt. Dazu passend zeigen die Reliefs schwebende Paare. Auch ich schwebe unheimlich gern mit meinem Oliver zu den von ihm komponierten klassischen Wiener Walzern wie Wiener Blut oder An der schönen blauen Donau über das Parkett. Das bekannteste Werk seines Vaters, Johann Strauß (Vater), ist hingegen der Radetzky-Marsch. Bereits mit sechs Jahren hat Johann junior seinen ersten Walzer komponiert, nachdem er heimlich Violinunterricht genommen hatte, denn sein Vater hatte für ihn eine Laufbahn als Beamter vorgesehen. Doch der Sohn wurde als Walzerkönig weltberühmt.

Donaukanal, Wien
Wienfluss, ein Nebenfluss der Donau und wichtigster Wasserlauf des Wienerwaldes, Wiener Stadtpark | © Oliver Bayer

Die Wien war ursprünglich ein unberechenbarer Wildbach mit enormen Pegelschwankungen. Historiker vermuten, dass der Wienfluss der Stadt Wien ihren Namen gab, und zwar abgeleitet vom keltischen Wort Vedunia für Waldbach. Im Stadtgebiet ist die Wien heute in ein massives, steinernes Flussbett eingefasst.

Und jetzt lehnt euch gemütlich zurück und genießt die folgenden Fotos von Schloss und Park Belvedere, als prunkvolle Sommerresidenz für den Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen erbaut. Es macht nämlich seinem italienischen Namen Belvedere für schöne Aussicht alle Ehre …

Unteres Belvedere, Wien
Unteres Belvedere, Wien (3. Bezirk) | © Oliver Bayer
Unteres Belvedere, Wien
Unteres Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Unteres Belvedere, Wien
Unteres Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Statuen im Schlosspark Belvedere, Wien
Allegorie des Feuers – Nymphe Daphne und Apollo, Gott des Lichts und der Sonne, der laut Mythologie
den Sonnenwagen täglich über den Himmel lenkt, Unteres Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Statue im Schlosspark Belvedere, Wien
Statue im Schlosspark Belvedere, Wien
Putten December und Februar im Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Sphinx-Statue, Schlosspark Belvedere, Wien
Sphinx-Statue, Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Historische Zeichnung vom Muschelbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien
Historische Zeichnung vom Muschelbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Muschelbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien
Muschelbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Muschelbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien
Muschelbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Schlosspark Belvedere, Wien
Schloss und Park Belvedere, Wien | © Oliver Bayer
Sphinx-Statue, Schlosspark Belvedere, Wien
Sphinx im Schlosspark Belvedere, Wien | © Oliver Bayer
Schlosspark Belvedere, Wien
Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Springbrunnen im Schlosspark Belvedere, Wien
Springbrunnen im Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Kaskadenbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien
Kaskadenbrunnen im Schlosspark Belvedere, Wien | © Oliver Bayer
Kaskadenbrunnen, Schlosspark Belvedere, Wien
Kaskadenbrunnen im Schlosspark Belvedere, Wien | © Oliver Bayer
Sphinx-Statue, Schlosspark Belvedere, Wien
Schlosspark Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Schloss Belvedere, Wien
Schloss Belvedere, Wien | © Oliver Bayer
Schloss Belvedere, Wien
Schloss Belvedere, Wien | © Iris Sofie Bayer
Teich, Oberes Belvedere, Wien
Schloss Belvedere mit Teich, Wien | © Iris Sofie Bayer
(Der Teich diente als Reservoir für Wasserspiele, als Löschteich,
im Winter ermöglichte Eislaufen, im Sommer Vergnügungsfahrten mit Gondeln.)
Oberes Belvedere, Wien
Adieu, Schloss Belvedere in Wien | © Oliver Bayer

Hier geht’s zu unserem vierten Tag in Wien, an dem wir unter anderem den Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek besichtigten. Oh, du lieber Augustin, der war vielleicht kaiserlich prachtvoll!

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Schlagworte: Fotoausflug
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