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Iris Sofie

Fotoausflug – Wilhelma Stuttgart

06.06.2025/0 Kommentare/in Fotos /von Iris Sofie
Wilhelma Stuttgart (hinzugefügt: Wilhelm I. mit Hunden vor seinem maurischen Landhaus)
Wilhelma Stuttgart, Maurisches Landhaus mit Eckpavillon, Laubengang und Eckkiosk | © Iris Sofie Bayer
(dem Foto hinzugefügt: Bild von König Wilhelm I. mit seinen Hunden | gemeinfrei CC0)

Das Grüne U – eine Parklandschaft in Stuttgart, die den gesamten Schlossgarten, ausgehend vom Schlossplatz im Herzen der Stadt, über den Rosensteinpark bis zur rund 30 Hektar umfassenden Wilhelma umfasst – wurde von Architekten früherer württembergischer Könige so angelegt.

So auch das Herzstück der Wilhelma – ein königlicher Park mit historischen Gebäuden im maurischen Stil, deren Gestaltung König Wilhelm I. von Württemberg 1837 in Auftrag gab. Die gesamte Anlage war so geplant, dass der König alle wichtigen Gebäude trockenen Fußes erreichen konnte. Die Herrschaft hatte der zweite König von Württemberg 1816 im historisch bekannten Jahr ohne Sommer angetreten, das wegen eines ungewöhnlich kalten Wetterverlaufs in Europa von Missernten und Hungersnot geprägt war.

Die Sommerresidenz, das Maurische Landhaus (siehe Titelfoto), das auf Anweisung König Wilhelm I. den Namen Wilhelma bekam, wurde 1846 zur Hochzeit von Kronprinz Karl und der russischen Zarentochter und Großfürstin Olga Nikolajewna eingeweiht. Im heutigen zoologisch-botanischen Garten Wilhelma wird es als Gewächshaus genutzt.

Der Zauber eines Zoos liegt darin,
dass er uns die ganze Welt zeigt – an einem Tag.
(Oliver W. Schwarzmann)

Immer wieder stießen wir im Zoo meiner Kindheit auf Plakate mit Sprüchen von Oliver W. Schwarzmann, welche die derzeitigen Baustellen verbargen. Zum Beispiel ist geplant, dass eine neue Anlage für Riesenkängurus und Wombats in der Nähe der Terra Australis entsteht.

AUSTRALIEN

Goodfellow-Baumkänguru, Wilhelma Stuttgart
Goodfellow-Baumkänguru (Dendrolagus goodfellowi), Terra Australis, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Das überwiegend nachtaktive Goodfellow-Baumkänguru ist stark an ein Leben in den Bäumen angepasst. Sprünge, um Distanzen zwischen Bäumen zu überwinden, stellen kein Problem dar, doch wegen seiner kürzeren Hinterbeine ist es zu hüpfenden Sprüngen wie die bodenbewohnenden Kängurus nicht imstande.

Koala, Wilhelma Stuttgart
Koala (Phascolarctos cinereus), Terra Australis, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

In der Sprache der australischen Ureinwohner hat Koala die Bedeutung ohne Wasser zu trinken, denn Koalas decken ihren Flüssigkeitsbedarf fast ausschließlich über ihre einzige Nahrung: Eukalyptusblätter.

Kein Buch hat so viele Seiten wie die Natur.
(Oliver W. Schwarzmann)

ASIEN

Asiatische Elefantenkühe Pama und Zella, Wilhelma Stuttgart
Asiatische Elefantenkühe namens Pama (*1966) und Zella (*1967), Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Panzernashorn, Wilhelma Stuttgart
Panzernashorn (Rhinoceros unicornis), auch Indisches Nashorn genannt, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Panzernashörner sind in Bhutan, Indien und Nepal verbreitet. Sie sind als sehr gute Schwimmer bekannt, die sich gern stundenlang baden und suhlen. Ein verhängnisvoller Aberglaube brachte sie an den Rand der Ausrottung. Das Pulver ihres Horns gilt noch heute als Wundermittel, das in chinesischen Apotheken teuer bezahlt wird.

Persischer Leoparden-Kater Datis, Wilhelma Stuttgart
Persischer Leopard (Panthera pardus saxicolor), Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Der inzwischen betagte Leonparden-Kater Datis, der zweimal für Nachwuchs gesorgt hat, ist 2024 vom Kölner Zoo in seine Seniorenresidenz in der Stuttgarter Wilhelma umgezogen, um in Köln Platz für ein neues Zuchtpaar zu schaffen. Sein ursprüngliche Heimat liegt im Iran, aber auch in Afghanistan und Turkmenistan gibt es es noch Bestände Persische Leoparden, die jedoch aufgrund von Lebensraumverlust und Verfolgung stetig kleiner werden.

Schneeleopard, Wilhelma Stuttgart
Schneeleopard (Panthera uncia), Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Wenn der Schneeleopard in bis zu 6.000 Meter Höhe in der schwer zugänglichen Hochgebirgsregion Zentralasiens zum Sprung ansetzt, kann sich der Lauerjäger mit seinen starken Hinterbeinen unglaubliche dreizehn Meter in Richtung Beute katapultieren! Sein langer Schwanz hilft ihm dabei, die Flugrichtung zu steuern. Mit seinem dicken Fell wirkt er massig, ist jedoch kleiner und leichter als ein durchschnittlicher Leopard. Der Schneeleopard lebt zurückgezogen als Einzelgänger und ernährt sich in erster Linie von mittelgroßen Huftieren sowie Nagetieren des Gebirges.

Informationen zur Wilderei von Schneeleoparden, Wilhelma Stuttgart
Informationen zur Wilderei von Schneeleoparden, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

In der traditionellen chinesischen Medizin kommen noch immer Knochen des Schneeleoparden zum Einsatz. Die Nachfrage steigt sogar! Da für das Knochenpulver viel Geld bezahlt wird, ist für Wilderer der Anreiz sehr hoch, Schneeleoparden zu töten.

Schneeleoparden auf Briefmarken, Münzen und Polizeiabzeichen, Wilhelma Stuttgart
Schneeleoparden auf Briefmarken, Münzen und Polizeiabzeichen, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Auf der Website der Wilhelma heißt es: Die Nachzucht des Schneeleoparden in den Zoos der Welt ist angesichts des stark zurückgehenden Freilandbestandes von besonderer Bedeutung. Es gibt heute über 400 Irbisse [wissenschaftliche Name für den Schneeleoparden] in Menschenobhut, von denen bereits zwei Drittel im Zoo geboren sind.

Schabrackentapir, Wilhelma Stuttgart
Schabrackentapir (Tapirus indicus), Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Seine auffällige Schwarzweiß-Zeichnung unterscheidet den Schabrackentapir deutlich von anderen Tapirarten. Sein Rüssel ist ein feinfühliges Tast-, Greif-, und Riechorgan. Seine Verbreitung: Süd-Myanmar, West-Thailand, Malaiische Halbinsel, Sumatra.

Asiatische Löwen, Wilhelma Stuttgart
Asiatische Löwen (Panthera leo persica), Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer

Man lernt von der Natur am besten – sie schult an Beispielen, nicht mit Belehrungen.
(Oliver W. Schwarzmann)

AFRIKA

Grevy-Zebras, Wilhelma Stuttgart
Da ist aber jemand hungrig … Grevy-Zebras (Equus grevyi), Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Grevy-Zebras, Wilhelma Stuttgart
Von Wasser statt Muttermilch will der kleine Zebrabulle nichts wissen 😉, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Grevy-Zebra, Wilhelma Stuttgart
Der kleine Zebrabulle hüpft durch sein Gehege wie ein Pferdefohlen, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer

Der Bestand an Grevy-Zebras beträgt zurzeit weltweit nur noch etwa 2.000 Tiere mit abnehmender Tendenz. Die Herde der Wilhelma ist – mit bisher über 60 geborenen Fohlen – in den letzten Jahren eine der erfolgreichsten Zuchtgruppen in Europa gewesen. Auch bei den Geparden gab es Nachwuchs. Die Gepardenmutter Niara hat Ende April 2025 sechs Welpen zur Welt gebracht.

Gepardenmutter mit Welpen, Wilhelma Stuttgart
Gepardenmutter Niara (Acinonyx jubatus) mit Nachwuchs, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Gepardenmutter mit Welpen, Wilhelma Stuttgart
Der Nachwuchs hat den grimmigen Gepardenblick schon voll drauf 😉, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Blutbrustpaviane (Dscheladas), Wilhelma Stuttgart
Blutbrustpaviane bzw. Dscheladas (Theropithecus gelada), Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Das auffälligste Merkmal der Dscheladas ist ein roter, haarloser Fleck auf der Brust, der bei Männchen sanduhrförmig und in der Brunftzeit leuchtend rot ist. Bei den Weibchen bildet sich bei Paarungsbereitschaft eine Reihe roter Warzen.

Blutbrustpavian (Dschelada), Wilhelma Stuttgart
Der Dschelada-Boss aus einer anderen Perspektive, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Und die kleinen Paviane toben ganz schön wild herum, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Mähnenspringer, Wilhelma Stuttgart
Ob das gut geht? – Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Mähnenspringer, Wilhelma Stuttgart
Fast geschafft! – Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Mähnenspringer, Wilhelma Stuttgart
War doch ganz einfach! Schließlich bin ich das Ebenbild meiner Mutter! – Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Mähnenspringer, Wilhelma Stuttgart
Nordafrikanische Mähnenspringer (Ammotragus lervia), Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Zaungast Eichhörnchen, Wilhelma Stuttgart
Upps, ein Zaungast 😉, das Eurasische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Die Natur ist deshalb so bewundernswert, weil sie
eine beneidenswerte Eigenschaft besitzt – sie stellt das Leben in den Mittelpunkt.
(Oliver W. Schwarzmann)

EUROPA

Brauner Zackenbarsch, Wilhelma Stuttgart
Brauner Zackenbarsch (Epinephelus marginatus), Aquarium, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Der Braune Zackenbarsch, der nicht nur im Mittelmeer, sondern auch im Ost- und Westatlantik vorkommt, ist der König der Felsgründe, bis in 200 Meter Tiefe. Mit fünf Jahren wird der protogyne Zwitter als Weibchen geschlechtsreif und wandelt sich mit 14 – 17 Jahren in ein Männchen um. Er kann bis zu 50 Jahre alt, bis zu 1,50 m lang und bis zu 60 kg schwer werden.

Rotfeuerfisch, Wilhelma Stuttgart
Pazifischer Rotfeuerfisch (Pterois volitans) aus der Familie der Drachenköpfe,
Aquarium, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Nachts gehen die Rotfeuerfische auf die Jagd nach Fischen und Garnelen. Dabei benutzen sie ihre ausgebreiteten, großen Brustflossen, um die Beute wie mit einem Netz in die Enge zu treiben, die dann durch den durchs Aufreißen der großen Mäuler entstehenden Sog eingesaugt werden. Die stacheligen Strahlen der Rückenflossen enthalten ein starkes Gift.

Die Natur ist der Ursprung aller Fantasie.
(Oliver W. Schwarzmann)

NORDAMERIKA

Kalifornischer Seelöwe begrüßt Tierpflegerin, Wilhelma Stuttgart
Kalifornischer Seelöwe (Zalophus californianus) begrüßt Tierpflegerin, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Der Kalifornische Seelöwe ist eine Ohrenrobbe, die an den nordamerikanischen Küsten des Pazifiks verbreitet ist. In der Wilhelma schwimmen die Seelöwinnen und der massige Seelöwenbulle in 35.000 Litern Cannstatter Mineralwasser! Und fühlen sich offensichtlich pudelwohl!

Kalifornischer Seelöwe, Wilhelma Stuttgart
Kalifornischer Seelöwe zeigt, wie gut er springen kann, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Kalifornischer Seelöwe, Wilhelma Stuttgart
Kalifornischer Seelöwe genießt sein Bad, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Zaungast Graureiher vor Damaszenerhalle, Wilhelma Stuttgart
Noch ein Zaungast, Graureiher (Ardea cinerea), eigentlich nistet dort eine ganze Kolonie 😉, denn im Langen See vor der Damaszenerhalle im maurischen Baustil werden täglich Pelikane mit Fisch gefüttert, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Fütterung der Pelikane, Wilhelma Stuttgart
Pelikane (Pelecanidae) – schnell zuschnappen, bevor der Fischkonkurrent direkt hinter mir zum Zug kommt 😉,
Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Zaungast Kormoran, Wilhelma Stuttgart
Zaungast Komoran (Phalacrocorax carbo) – beim Trocknen der Flügel – ist natürlich auch auf Fisch aus,
Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer

SÜDAMERIKA

Brillenbärin Cashu, Wilhelma Stuttgart
Brillenbärin (Tremarctos ornatus) namens Cashu, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

Ein individuelles Unterscheidungsmerkmal für Brillen- bzw. Andenbären ist die gelb-weiße Gesichtszeichnung, die keineswegs immer wie eine Brille die Augen ganz umranden muss. Zur Zeit ist Brillenbär Hubärt aus Österreich zu Besuch. Er soll für Nachwuchs sorgen. Seine Auserwählte ist die Brillenbärin Suyana, doch die reagierte zuerst mit lautem Fauchen und einer Ohrfeige, doch mittlerweile haben sie sich wohl gepaart.

Zaungast Krähe, Wilhelma Stuttgart
Krähe (Corvus) – nach dem Regenguss sah der Zaungast jämmerlich aus 😉, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Amazonienhaus, Wilhelma Stuttgart
Wie in unserer Potsdamer Biosphäre grünt und blüht es im Amazonienhaus, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer

In dem Biotop eines südamerikanischen Regenwalds mit Wasserfall und Flusslandschaft sind viele Vogelarten, Fledermäuse, Echsen und Frösche frei im Haus unterwegs.

Blauer Baumsteiger, Wilhelma Stuttgart
Blauer Baumsteiger oder Blauer Pfeilgiftfrosch (Dendrobates tinctorius var. azureus),
Amazonienhaus, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Brillenblattnase, Amazonienhaus, Wilhelma Stuttgart
Brillenblattnase (Carollia perspicillata), Amazonienhaus, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Himmelsfalter, Wilhelma Stuttgart
Blauer Morpho (Morpho peleides) oder Himmelsfalter (die Unterseite hat Augenflecken),
Insektarium, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Zitrusschwalbenschwanz, Wilhelma Stuttgart
Zitrusschwalbenschwanz (Papilio demodocus), Insektarium, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Julia-Falter, Wilhelma Stuttgart
Und wer lugt hier so fidel um die Ecke? – Romeo, ich komme … Insektarium, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Julia-Falter, Wilhelma Stuttgart
Es ist der Julia-Falter (Dryas iulia) oder Flammenfalter, Insektarium, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Goldkopf-Halsbandleguan, Wilhelma Stuttgart
Goldkopf-Halsbandleguan (Crotaphytus collaris), Terrarienhaus, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer
Leistenkrokodil, Wilhelma Stuttgart
Leistenkrokodil (Crocodylus porosus), Krokodilhalle, Wilhelma Stuttgart | © Oliver Bayer

Der Bulle Frederick, Deutschlands größtes Krokodil, wiegt 520 Kilogramm und misst bis zur Schwanzspitze 4,31 Meter. Sein Alter wird auf 55 Jahre geschätzt. Leistenkrododile sind die größten heute lebenden Krokodile, gefolgt von den Nilkrokodilen. Frederick stammt aus Australien, womit sich der Kreis der Kontinente wieder schließt. Er gehörte zu den Mitbegründern des Crocodylus Park in der Küstenstadt Darwin, einer Einrichtung, die der Forschung, Nachzucht und Tiererlebnisse der Besucher diente.

Ananas, Wilhelma Stuttgart
Sonderschau mit 100 Bromelienarten, darunter die Ananas (Ananas comosus),
in einem Seitengebäude der historischen Gewächshauszeile, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer
Blüten der Engelstrompete, Wilhelma Stuttgart
Hochgiftige Blüten der Engelstrompete (Brugmansia), historisches Gewächshaus, Wilhelma Stuttgart | © Iris Sofie Bayer

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Schlagworte: Fotoausflug
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